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Aktuelle Informationen der Gesellschaft der Europäischen Akademien e.V.
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Bundesregierung will doch an Bildung sparen!
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Das Kabinett
hat am 7. Juli den Haushaltsentwurf für 2011 und den Finanzplan bis 2014 von
Finanzminister Schäuble gebilligt. Von den Einsparungen, die aufgrund der im Grundgesetz
verankerten Schuldenbremse vorgenommen wurden, ist auch die Bundeszentrale für
politische Bildung (bpb) betroffen. Von den derzeit 38 Mio. Euro sollen zzgl.
der globalen Minderausgabe von derzeit 560.000 Euro im Jahr 2011 1,55 Mio., in den Folgejahren zwischen 4,8
und 5,053 Mio. gekürzt werden. Mit ihren Mitteln fördert die Bundeszentrale für
politische Bildung u.a. auch die Bildungsarbeit
der freien Träger der politischen Bildung.
In
einer Pressemitteilung hierzu äußerte sich jetzt die Gesellschaft der
Europäischen Akademien, einer der großen von der Bundeszentrale geförderten
Dachverbände innerhalb der freien Träger:
„Die
Kürzung soll erfolgen, obwohl die Bundesregierung stets beteuert, an Bildung
nicht sparen zu wollen.
Politische
Bildung ist unverzichtbarer Teil der Bildung und in unserer Demokratie eine Daueraufgabe von Staat und Gesellschaft.
Politischen Bildung soll Toleranz und Kritikfähigkeit vermitteln und stärken,
demokratische Spielregeln verankern und damit zur Herausbildung und
Weiterentwicklung von aktiver Bürgerschaft und gesellschaftlicher Partizipation
beitragen.
Politische
Bildung ist nicht nur in staatlicher Verantwortung zu leisten, sondern gemäß
der pluralen und föderalen Verfassung der Gesellschaft auch durch freie Träger,
die zur Wahrnehmung dieser Aufgabe auch finanzielle Unterstützung durch den
Staat brauchen. Politische Bildung ist eine Investition in die Zukunft und ein
wirksamer Beitrag für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Noch
am 25.6.2008 haben die Fraktionen von CDU/CSU und SPD unter Mitwirkung von
derzeit amtierenden Bundesministern einen Antrag „Zur Lage der politischen Bildung
in Deutschland“ eingebracht, in dem gefordert wurde, die politische Bildung und
die Arbeit der Träger der politischen Bildung zu stärken. Nachdem bereits 2005
und 2006 deutliche Einschnitte bei der Bundeszentrale für politische Bildung
vorgenommen wurden, ist nun jedoch zu befürchten, dass viele Bildungsträger den
geplanten Kahlschlag nicht überleben werden.“
Der
Vorstand der Gesellschaft der Europäischen Akademien äußerte weiter, „wir fordern
die Mitglieder des Deutschen Bundestages auf, sich dafür einzusetzen, dass die
bedeutsame und erfolgreiche Arbeit der Bundeszentrale für politische Bildung
und der freien Träger in der bewährten Qualität fortgeführt werden kann. Wir
erwarten, dass im Sinne des Regierungsversprechens, bei Bildung nicht zu
sparen, Umschichtungen in den Haushaltsplänen der Regierung vorgenommen werden.
Mittel für politische Bildung könnten aus dem Etat des Bundesministeriums für
Bildung und Forschung, welchem in den kommenden Jahren erheblich mehr Mittel
für Bildung zur Verfügung stehen, in den Etat des Innenministeriums für die
Arbeit der Bundeszentrale und der geförderten Trägerorganisationen verschoben
werden.“
V.i.S.d.P.: Hanns Christhardt Eichhorst, Gesellschaft der
Europäischen Akademien, Weberstraße 118, 53113 Bonn
Download: Pressemitteilung 
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VHS Diepholz assoziiertes Mitglied der Gesellschaft der Europäischen Akademien
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Auf ihrer Mitgliederversammlung vom 28. bis
30. September 2009 hat die Gesellschaft der Europäischen
Akademien die VHS Diepholz als assoziiertes Mitglied aufgenommen.
Die VHS Diepholz bietet Veranstaltungen zu europäischen Themen an
und fühlt sich der Idee eines föderalen Europas verpflichtet.
Die VHS Diepholz betreibt das Tagungshaus, die Freudenburg,
die eine Anerkennung als europäische Akademie anstrebt.
Außerdem arbeitet die VHS Diepholz mit dem Fachbereich
„Didaktik der Politischen Bildung“ der
Carl-v.-Ossietzki-Universität Oldenburg zusammen. Die Gesellschaft
der Europäischen Akademien freut sich auf eine gute Zusammenarbeit
mit der VHS.
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Wissenschaftliche Konferenz „Horizont 2020-2030“ des Europa-Zentrums Baden Württemberg
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Vom 26. bis 27. November 2009 findet im Stuttgarter Rathaus eine wissenschaftliche Konferenz zum Thema „Horizont 2020-2030 - Herausforderungen an die EU-Reflexionsgrupp“ statt.
Vor
dem Hintergrund der politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen
an die EU für das kommende Jahrzehnt reflektiert diese
wissenschaftliche Tagung, wie und wo zukünftig regiert werden
soll: auf europäischer, nationaler, regionaler oder lokaler Ebene.
- Insbesondere die kommunale/lokale Ebene soll in diesem
Mehrebenensystem des Regierens in den Blick genommen werden.
Die Veranstaltung wird vom Europa Zentrum Baden-Württemberg
und vom Arbeitskreises Europäische Integration, in Kooperation mit
der Universität Tübingen und der Technischen Universität
Darmstadt durchgeführt.
Gefördert wird die Konferenz von der Robert Bosch Stiftung, der
Europäischen Kommission über das Jean-Monnet-Programm, dem
Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg
über das Europa Zentrum Baden-Württemberg sowie von der
Landeshauptstadt Stuttgart.
Weitere Informationen, Programm und Anmeldeformular finden Sie hier.
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Sonderpreis für Verdienste um die Ost-West-Vereinigung Europas für Arno Krause
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Die Bundeszentrale für politische Bildung hat
am 2. Oktober gemeinsam mit dem Präsidenten des
saarländischen Landtages, Hans Ley im Rahmen des
Bürgerempfangs zum Tag der Deutschen Einheit im Weltkulturerbe
Völklinger Hütte den „Einheitspreis – Bürgerpreis zur Deutschen Einheit“ verliehen.
Der
Preis ehrt Personen und Projekte für ihr herausragendes
bürgerschaftliches Engagement beim Zusammenwachsen von Ost und
West. Den Sonderpreis für Verdienste um die
Ost-West-Vereinigung Europas erhielt dabei der Vorsitzende der
Europäischen Akademie Otzenhausen und Ehrenvorsitzende der
Gesellschaft der Europäischen Akademien, Arno Krause.
Zum gemeinsam von der Bundeszentrale für politische Bildung und
der saarländischen Zentrale für politische Bildung
ausgelobten Ehrenpreis für Arno Krause sagte Laudator Fritz Raff:
„Arno Krause engagiert sich seit über 60 Jahren für
den europäischen Einigungsprozess und hat dabei die
Annäherung zwischen Deutschland und seinen östlichen Nachbarn
vorangetrieben. Wie kaum ein anderer hat er sich bereits vor dem
Systemwechsel in Mittel- und Osteuropa für die Gründung
unabhängiger europapolitischer Bildungszentren für die
Bürger in den damals sozialistischen Staaten eingesetzt.“
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1. Deutsch-Türkisches Jugendeuropaforum im Europa-Haus Marienberg
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Das Europa-Haus Marienberg und das European Research Center AKVAM
der Akdeniz Universität in der Türkei realisieren im Oktober
2009 das "1. Deutsch-Türkischen Jugendeuropaforum".
Zwischen dem 11. und 18. Oktober 2009 sind je
50 junge Erwachsene zwischen 18 und 30 Jahren aus der Türkei und
Deutschland eingeladen, um das europäisch-türkische und das
deutsch-türkische Verhältnis näher zu betrachten, zu
analysieren und zu diskutieren.

Gemeinsam von- und miteinander lernen und dabei einen nachhaltigen
Beitrag in der europäischen Erweiterungsdebatte leisten und den
interkulturellen Austausch aktiv erleben und erfahren.
Das Projekt findet im Rahmen des European Network for Education and Training - EUNET
statt! Das "1. Deutsch-Türkische Jugendeuropaforum" wird von der
Robert-Bosch-Stiftung und vom Auswärtigen Amt gefördert!
Fragen können Sie gerne jederzeit an den projektverantwortlichen Studienleiter Karsten Lucke (Tel.: 02661 640 441, lucke@europa-haus-marienberg.de) des Europa-Hauses Marienberg richten.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website des Europa-Hauses Marienberg.
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Europa vor der Wahl!
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Im Vorfeld der Europawahl finden im Mai und Juni
weitere Seminare im Rahmen der Veranstaltungsreihe mit Erstwählern
statt. Die Europa-Häuser in Aurich und Leipzig bereiten am 18.,
19., 20. und 26. Mai 2009 in Lichtenstein, Schkeuditz,
Leipzig-Grünau und Aurich junge Erwachse auf die bald
stattfindende Europawahl vor. Die Berlin-Brandenburgische
Auslandsgesellschaft wird am 3. und 4. Juni 2 Erstwählerseminare
im Interkulturellen Zentrum in Brandenburg/ Havel durchführen. Die
Auslandsgesellschaft NRW bereitet vom 27.-29.5. und am 5.6. mit vier
Veranstaltungen in Dortmund junge Erwachsene auf die Europawahl vor.
Die Europäische Akademie NRW bietet vom 3. bis 5. Juni in
Mülheim ein informatives europapolitisches 3-Tagesprogramm
für Schülerinnen und Schüler an. Die Veranstaltungen
werden mit Unterstützung des Presse- und Informationsamts der
Bundesregierung durchgeführt.
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Die EA Bayern in Bayern auf Tour
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Im Rahmen der Infotour veranstaltet die
Europäische Akademie Bayern am 19. Mai und am 4. Juni zwei
europapolitische Veranstaltungen. Mehr als 100 interessierte junge
Erwachsene erwartet die EA Bayern zunächst in
Fürstenfeldbruck zur Podiumsdiskussion zum Thema
„Deutschland und seine Einbindung in die EU – Die
Auswirkungen der Rechtsgemeinschaft auf die Lebenswirklichkeit junger
Menschen im Großraum München“.
Über die Vor- und Nachteile der Europäischen Union und das
Wirken der EU in Stadt und Region diskutieren dann am 4. Juni der
Bundestagsabgeordnete der CSU Christian Schmidt, Dr. Thomas Jung von
der SPD, Barbara Lochbihler von Bündnis 90/ Die Grünen und
Horst Pfarr von der FDP. Der Europaabgeordnete Martin Kastler wird die
Podiumsdiskussion mit einem Input eröffnen. Die Veranstaltungen
werden mit Unterstützung des Presse- und Informationsamts der
Bundesregierung durchgeführt.
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EU Planspiel in der Fridtjof-Nansen-Akademie in Ingelheim
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Mit Unterstützung des Presse- und
Informationsamtes der Bundesregierung im Rahmen der
Öffentlichkeitsarbeit der Bundesregierung findet vom 30. - 31.03.2009 in Ingelheim ein Planspiel aus der Reihe „Horizonte erweitern – Chance Europa“
des Ministeriums für Bildung, Frauen und Jugend des Landes
Rheinland-Pfalz statt. Im Rahmen einer Veranstaltungsreihe mit
Erstwählern erwarten die Fridtjof-Nansen-Akademie und die Gesellschaft der Europäischen Akademien fast 50 junge Erwachsene in Ingelheim.
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Workshop für junge Erwachsene in Schleswig
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292 Schülerinnen und Schüler der
Europaschule Bernstorff Gymnasium Satrup, der Europaschule
Lornsenschule Schleswig und der A.P. Møller-Schule nahmen am 18.
März in der A.P. Møller-Schule in Schleswig an dem Europaworkshop „Und was hab‘ ich davon“ teil.
Die A.P. Møller-Schule ist ein Gymnasium der dänischen
Minderheit im nördlichen Schleswig-Holstein, das erst wenige
Wochen zuvor unter großem Presseecho von der dänischen
Königin eingeweiht worden war. Diskussions- und
Gesprächspartner der Workshop-Teilnehmer waren die
europapolitischen Sprecher im Schleswig-Holsteinischen Landtag Dr.
Ekkehard Klug MdL (FDP), Manfred Ritzek MdL (CDU), Rolf Fischer MdL
(SPD), Anke Spoorendonk MdL (SSW) und Detlef Matthiesen MdL
(Bündnis 90/Die Grünen).
Die Veranstaltung fand ein Presseecho in den Zeitungen des
Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlages und in der Zeitung Flensborg
Avis, der dänischen Minderheit. Außerdem sendete der
Norddeutsche Rundfunk in den 12:30-Uhr-Nachrichten am 18. März
2008 einen Kurzbericht darüber.
Begleitend zum Workshop hatte die Europa-Union einen Info-Point mit
schülergerechtem Informationsmaterial über die
Europäische Union, die Wahlen zum Europäischen Parlament und
Austausch-Angebote für Schüler und Studenten aufgebaut.
Kooperationspartner der Veranstaltung waren die Gesellschaft der
Europäischen Akademien e.V., der Ausschuss für Bundes- und
Europaangelegenheiten und für Kooperation im Ostseeraum des
Schleswig-Holsteinischen Landtags (kurz: Europaausschuss), der Verein
der Europa-Schulen in Schleswig Holstein e.V., vertreten durch die
Europa-Schulen in Satrup und Schleswig sowie in die Europa Union
Deutschland, Landesverband Schleswig-Holstein e.V.
Die Veranstaltung wurde mit Unterstützung des Presse- und
Informationsamtes der Bundesregierung im Rahmen der
Öffentlichkeitsarbeit der Bundesregierung durchgeführt.
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Die tschechische Ratspräsidentschaft und die Europawahl
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Im Rahmen der Infotour findet nun die erste
Veranstaltung in Mecklenburg-Vorpommern statt. Unter der Moderation von
Andreas Handy, Leiter der Europäischen Akademie Mecklenburg-Vorpommern
und stellvertretender Vorsitzender der Gesellschaft der
Europäischen Akademien, referiert Robert Otepka, EU Beauftragter
der tschechischen Botschaft, über die tschechische
Ratspräsidentschaft und die Europawahl am 07. Juni 2009. Am Rande
der Veranstaltung findet in den Räumen der Europäischen
Akademie Mecklenburg-Vorpommern eine Infobörse statt. Die
Veranstaltungsreihe wird mit Unterstützung des Presse- und
Informationsamts der Bundesregierung durchgeführt.
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„Und was hab‘ ich davon?“
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Die Europäische Akademie Schleswig-Holstein
veranstaltet mit der Gesellschaft der Europäischen Akademien in
Zusammenarbeit mit dem Europaausschuss des Schleswig-Holsteinischen
Landtages, der Europa-Union Schleswig-Holstein und dem Verband der
Europa-Schulen in Schleswig-Holstein eine Informations- und
Diskussionsveranstaltung mit den Fraktionssprechern im Europaausschuss
des Schleswig-Holsteinischen Landtages über die Bildungschancen
für junge Menschen in der Europäischen Union und über
die Notwendigkeit und Chance, die Europäische Union durch die
Beteiligung an der Europawahl zu stärken.
Veranstaltungsort ist das Forum der im September 2008 eingeweihten
A.P.Møller-Skole der dänischen Minderheit in
Schleswig-Holstein. An der Podiumsdiskussion beteiligen sich 5
Mitglieder des Landtages in Schleswig-Holstein: Dr. Eckehard Klug,
Manfred Ritzek, Rolf Fischer, Anke Spoorendonk und Detlef Matthiessen.
Die Veranstaltung wird mit Unterstützung des Presse- und
Informationsamtes der Bundesregierung im Rahmen der
Öffentlichkeitsarbeit der Bundesregierung durchgeführt
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Die Infotour in Ofterdingen
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Die Europatour der Gesellschaft der Europäischen Akademien wird am 16. März 2009 mit einer Veranstaltung des Europa-Zentrums Baden-Württemberg im Rathaus in Ofterdingen wieder namhafte Podiumsteilnehmer begrüßen können. Unter dem Motto „Der Gute-Nacht-Zug von Lissabon – Wohin die Reise geht mit dem neuen EU-Vertrag“
diskutieren Annette Groth, Referentin für wirtschaftliche
Zusammenarbeit bei der Bundestagsfraktion Die Linke, Martin
Große-Hüttmann vom Institut für Politikwissenschaft der
Uni Tübingen und Prof. Dr. Hans W. Platzer, Inhaber des
Monnet-Lehrstuhls über den ins Stocken geratenen Vertrag von
Lissabon.
Der Vertrag von Lissabon ist nicht irgendein Vertrag, sondern
ändert – sofern er in Kraft tritt - die Grundlagen des
Zusammenlebens in der Europäischen Union mit erheblichen
Auswirkungen für jede/n einzelne/n Bürger/in in der EU.
Unter der Moderation vom Direktor des Europa-Zentrums
Baden-Württemberg, Florian Setzen, sollen die Pro- und
Contra-Argumente des Vertrags von Lissabon diskutiert werden. Die
Podiumsdiskussion bietet allen Interessierten auch die
Möglichkeit, selber Fra-gen und Diskussionsbeiträge
einzubringen. Die Veranstaltungsreihe wird mit Unterstützung des
Presse- und Informationsamts der Bundesregierung durchgeführt.
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Podiumsdiskussion im Regierungspräsidium Karlsruhe
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Am 15. Januar 2009 möchte die Gesellschaft der Europäischen Akademien in Kooperation mit dem Europa-Zentrum Baden-Württemberg
gemeinsam über die Inhalte des Vertrages informieren, seine Vor-
und Nachteile mit der Bevölkerung diskutieren und noch vorhandene
Informationsdefizite abbauen.
Unter dem Motto „Der Vertrag von Lissabon - Endstation oder Neubeginn?“
diskutieren Elke Schenk von ATTAC Stuttgart, Prof. Dr. Jan Bergmann vom
Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg und Daniel Caspary,
Mitglied des Europäischen Parlaments, im Regierungspräsidium
Karlsruhe. Die Moderation übernimmt der Direktor des
Europa-Zentrums Baden-Württemberg, Florian Setzen. Die
Veranstaltung wird mit Unterstützung des Presse- und
Informationsamtes der Bundesregierung im Rahmen der
Öffentlichkeitsarbeit der Bundesregierung durchgeführt
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„Der Gute-Nacht-Zug von Lissabon“ im Stuttgarter Rathaus
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Die erste Station der Infotour der Gesellschaft der Europäischen Akademien findet am 12. Dezember 2008 durch das Europa-Zentrum Baden-Württemberg
im Stuttgarter Rathaus statt. Die kostenfreie Podiumsdiskussion wird
sich unter Moderation des Direktors des Europa-Zentrums
Baden-Württemberg, Florian Setzen, mit den Vor- und Nachteilen des
Vertrags von Lissabon befassen.
Das Europa-Zentrum konnte mit Elke Schenk von ATTAC Stuttgart,
Richter Prof. Dr. Jan Bergmann vom Verwaltungsgerichtshof
Baden-Württemberg und Frau Dr. Marion Zoller vom Staatsministerium
Baden-Württemberg drei namhafte Europaexperten für diese
Veranstaltung gewinnen. Die Veranstaltung wird mit Unterstützung
des Presse- und Informationsamts der Bundesregierung durchgeführt.
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Auftaktveranstaltung der Veranstaltungsreihe mit Erstwählern im EH Marienberg
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Vom 08. - 10.12.2008 findet im Europa-Haus Marienberg die Auftaktveranstaltung der Veranstaltungsreihe mit Erstwählern statt. Unter dem Motto „Europa wählt und wir sind dabei!!!“
werden mehr als 30 Jugendliche 3 Tage mit einen variantenreichen
Methodenmix Informationen zur europäischen Politik vermittelt.
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Die Europatour in Baden-Württemberg
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Der Vertrag von Lissabon ist nicht irgendein
Vertrag, sondern ändert – sofern er in Kraft tritt - die
Grundlagen des Zusammenlebens in der Europäischen Union mit
Auswirkungen für jede/n einzelne/n Bürger/in in der EU.
Umso erstaunlicher ist es, dass der Großteil der Bevölkerung
in Deutschland kaum Notiz nimmt von diesem Vertrag, kaum Notiz nehmen
will oder sich schlecht darüber informiert fühlt.
Die Veranstaltungsreihe des Europa-Zentrums Baden-Württemberg
möchte dieses Defizit beheben, ohne dabei unkritisch für den
Vertrag zu werben. In Kooperation mit der Gesellschaft der
Europäischen Akademien und mit Unterstützung des Presse- und
Informationsamtes der Bundesregierung sollen mindestens vier Podiumsdiskussionsveranstaltungen in Baden-Württemberg im Zeitraum Dezember 2008 bis April 2009
der Bevölkerung die Möglichkeit geben werden, sich aus
authentischen Quellen über die Vor- und Nachteile des Vertrags von
Lissabon zu informieren, um sich auf Grundlage dieser Informationen ein
eigenes Bild zu machen und sich eine eigene Meinung zu bilden.
Diese authentischen Quellen setzen sich zusammen aus drei Teilnehmenden
des Podiums: Ein/e Vertreter/in, der/die die Seite der Befürworter
des Vertrags von Lissabon ver-tritt, ein/e Vertreter/in, der/die die
Gegner des Vertrags vertritt und ein/e Vertreter/in, der/die
nüchtern aus juristischer oder „neutraler“ Sicht den
Vertrag bewertet. Ergänzt werden diese Quellen durch schriftliche
Quellen/Publikationen der Europäischen Kommission, der
Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, des
Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung und des
überparteilichen, unabhängigen, gemeinnützigen
Europa-Zentrums Baden-Württemberg zum Vertrag von Lissabon, die
jeweils zur kostenlosen Mitnahme ausgelegt werden. Das Europa Zentrum
Baden-Württemberg wird speziell für diese Veranstaltungen ein
2-seitiges tagesaktuelles Informationsblatt erstellen zum Stand des
Ratifizierungsprozesses und weiteren Informationen.
Ferner hat diese Reihe zum Ziel, Bürgerinnen und Bürger
wieder stärker zum Diskurs über die anstehenden wichtigen
Ereignisse auf EU-Ebene wie zum Beispiel die Wahlen zum
Europäischen Parlament oder eben die Inkraftsetzung des Vertrags
von Lissabon anzuregen. Dabei sollen die Bürgerinnen und
Bürger motiviert werden, die aktuellen Entwicklungen auf der
EU-Ebene aktiv zu verfolgen oder gar mitzugestalten.
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Europa – wir haben die Wahl!
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Im kommenden Jahr finden zum siebten Mal Wahlen
zum Europäischen Parlament statt. Rund 3,5 Millionen junge
Menschen werden dabei in Deutschland im nächsten Jahr ihre erste
Wahlbenachrichtigung zur Europawahl vom 4. bis 7. Juni 2009 erhalten.
Die Gesellschaft der Europäischen Akademien wird aus diesem Anlass
mit Unterstützung des Presse- und Informationsamts der
Bundesregierung eine Informationskampagne für Erstwählerinnen
und Erstwählern starten. Die zumeist Schülerinnen und
Schülern soll sich in 27 eintägigen Veranstaltungen mit dem
Prozess der Europäischen Integration auseinandersetzen. Dabei
sollen sie zu unterschiedlichen Fragestellungen und Themenkomplexen
umfangreiche Informationen erhalten und sich fundierte und
begründete Standpunkte erarbeiten, die es ihnen ermöglichen,
am politischen und demokratischen europäischen Leben, und
schließlich auch an der Europawahl, teilzunehmen.
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Europa on Tour
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Mit Unterstützung des Presse- und
Informationsamts der Bundesregierung geht die Gesellschaft der
Europäischen Akademien ab sofort auf europapolitische
Informationstour durch Deutschland.
In 11 deutschen Städten werden Bürgerinnen und Bürger
über europapolitische Themen informiert. Die Auftaktveranstaltung
findet am 12. Dezember 2008 im Stuttgarter Rathaus statt. Unter der Moderation von Florian Setzen vom Europa-Zentrums Baden Württemberg diskutieren Frau Dr. Marion Zoller, Referatsleiterin der Europaabteilung im Staatsministerium Baden-Württemberg, Elke Schenk, EU-Referentin von ATTAC-Stuttgart und Prof Dr. Jan Bergmann, Europarechtler und Richter am Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg über die Zukunft des Vertrags von Lissabon.
Weitere Veranstaltungen des Europa-Zentrums Baden-Württemberg, des Europa-Hauses Leipzig sowie der Europäischen Akademien in Hessen, Schleswig-Holstein, Bayern und Mecklenburg-Vorpommern werden in den kommenden Monaten folgen.
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Neuer Vorstand auf der MV in Leipzig gewählt
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Bei ihrer
Mitgliederversammlung vom 15. bis 16. September 2008 in Leipzig hat die
Gesellschaft der Europäischen Akademien ihren Vorsitzenden Hanns Christhard Eichhorst von der Europäischen Akademie Nordrhein-Westfalen für weitere 3 Jahre im Amt bestätigt. Ebenfalls für eine weitere Legislaturperiode wurde Andreas Handy von der Europäischen Akademie Mecklenburg-Vorpommern
als stellvertretender Vorsitzender wiedergewählt. Neu in den
Vorstand der Gesellschaft der Europäischen Akademien rückt Eva Wessela von der Europäischen Akademie Otzenhausen.
Klaus Ulrich Nieder, der mit großem
Engagement für die Finanzen der Gesellschaft der Europäischen
Akademien verantwortlich war, hat sich nicht wieder zur Wahl gestellt.
Wir wünschen dem neuen Vorstand viel Erfolg!
Hanns Christhard Eichhorst (links), Eva Wessela (Mitte), Andreas Handy (rechts)
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Netzwerk Politische Bildung in der Bundeswehr
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Die Gesellschaft der Europäischen Akademien ist mit 5 Mitgliedseinrichtungen im Netzwerk Politische Bildung in der Bundeswehr
vertreten. Das Netzwerk wurde von der Bundeszentrale für
politische Bildung und dem Bundesministerium der Verteidigung
gegründet und besteht aus Bildungseinrichtungen, die über
eine langjährige Zusammenarbeit mit der Bundeswehr verfügen. [mehr...]
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EA Otzenhausen veröffentlicht Handbuch „Europäische Werte vermitteln“
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Für viele Jugendliche ist die große
Bedeutung des vereinten Europas nur schwer nachvollziehbar. In Frieden,
Freiheit und Wohlstand aufgewachsen, sind für sie viele der
„europäischen Werte“ ein selbstverständliches und
alltägliches Gut.
Das jetzt im Wochenschau Verlag erschienene deutsch-französische Gemeinschaftsprojekt „Europäische Werte“
vermittelt Jugendlichen die Entstehung und Bedeutung europäischer
Werte, regt sie zum Nachdenken an und bringt ihnen die europäische
Idee nahe. Dabei behandelt das ansprechend gestaltete Handbuch Fragen
wie: Was bedeuten europäische Werte für jeden Einzelnen? Was heißt eigentlich europäische Identität?
In Anlehnung an die Charta der Grundrechte der Europäischen Union
gliedert sich das Handbuch in sechs Module. Die ersten fünf
bearbeiten einzelne Werte: Gleichheit, Demokratie, Freiheit,
Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit. In einem sechsten Modul werden
die Werte gemeinsam betrachtet: Inwiefern handelt es sich um
europäische Werte? Und warum sind gerade sie so wesentlich
für die Entstehung einer europäischen Identität? Dabei
werden durch das Handbuch keine Antworten vorgegeben. Vielmehr dient
das Multiplikatorenpaket als Leitfaden, Jugendliche mit praxiserprobten
Methoden zur Diskussion anzuregen und ihre subjektive Wahrnehmung zu
schärfen.
Das in Zusammenarbeit von ASKO-EUROPA STIFTUNG, Europäischer Akademie Otzenhausen, FORUM EUROPA e.V. und Stiftung Forum EUROPA erstellte und mit freundlicher Unterstützung des Deutsch-Französischen Jugendwerks und der Saarland Sporttoto GmbH
veröffentlichte Handbuch umfasst 240 Seiten in deutscher und
französischer Sprache und ist zum Preis von 39 Euro über den
Buchhandel oder direkt beim Verlag erhältlich. Die beiliegende
CD-ROM mit umfangreichen Materialien rundet das Handbuch zu einer
höchst gelungenen Praxishilfe für Multiplikatoren in der
Jugendbildung ab. So steht zu hoffen, dass das neue
Multiplikatorenpaket die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen vermag, die
es verdient.
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Informationsbroschüre „Der neue Vertrag für Europa“
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Das Europa-Zentrum Baden-Württemberg hat eine Informationsbroschüre mit dem Titel „Der neue Vertrag für Europa“ veröffentlicht.
Die Broschüre wird kostenlos in den fünf
baden-württembergischen Europe Direct Relais in Freiburg,
Karlsruhe, Mannheim, Stuttgart und Wolpertshausen verteilt oder gegen
eine Schutzgebühr von 3 € zzgl. Porto vom Europa-Zentrum aus
an Interessierte verschickt.
Kontakt: Europa-Zentrum Baden-Württemberg, Sabine Bliestle, Nadlerstr. 4, 70173 Stuttgart, sabine.bliestle@europa-zentrum.de, Tel.: 0711-236237-2, Fax: 0711-2349368).
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